GENERELLE GRUNDLAGEN FÜR DIE MUSIKAUSWAHL

 

D Klasse

Generell

  • Durchgehender Takt – nicht unterbrochen;
  • Gesang muss im Takt sein – kein Gesang neben dem Takt;
  • Keine Unterbrechungen;
  • Takt muss laut und deutlich zu hören sein;
  • Besondere Aufmerksamkeit bei LW & RB – extra auf deutlichen Rhythmus & Takt achten.

C Klasse

Generell

  • Was in der „D“ Klasse zählt, gilt auch hier;
  • Durchgehender Takt – nicht unterbrochen;
  • Gesang muss im Takt sein – kein Gesang neben dem Takt;
  • Keine Unterbrechungen;
  • Takt muss laut und deutlich zu hören sein
  • Jetzt werden auch SlowFox & Samba getanzt. Vorsicht bei der Auswahl dieser beiden Tänze!
  • Keine anspruchsvollen Stücke nehmen – besonderes in den Vorrunden;
  • Besondere Aufmerksamkeit bei LW, RB & SF extra auf deutlichen Rhythmus & Takt achten.

B Klasse

Generell

  • Möglichst durchgehender Takt, Taktaussetzer müssen im Takt wieder einsetzen;
  • Keine Taktbrüche und keine Änderung im Takt;
  • Gesang soll möglichst im Takt sein – kann ein bisschen verspielt werden (z.B. Frank Sinatra SlowFox);
  • Takt muss nicht unbedingtvon Rhythmusinstrumenten gespielt werden, sondern kann auch durch andere Instrumente wie z.B. Klavier oder Streicher (oder auch Gesang) übernommen werden;
  • Ab jetzt werden alle Tänze getanzt – WW und PD kommen daz;
  • Deswegen sollten in der „B“ Klasse keine anspruchsvollen WW & PD ausgewählt werden.

A Klasse

Generell

  • International gibt es kein Unterschied zwischen A und S – das bedeutet bei den großen Turnieren (GOC, Blauen Band, u.s.w.) wird „S“ Musik gespielt – und die A Paaren müssen einfach damit zurechtkommen – bei normalen Turnieren müssen wir dies den Paaren nicht unbedingt antun – besonders in der ersten oder zweiten Rund;
  • Gesang kann jetzt variieren, kann im Takt oder auch mal neben dem Takt sei;
  • Variantenreiche Stücke sind erst in späteren Runden zu empfehlen;
  • Taktunterbrechungen dürfen vorkommen. Diese können aber zur Verwirrungen bei den weniger erfahrenen Paaren führen. Solche Stücke sind daher mit Vorsicht zu genießen und sollten in der „A“ Klasse nur in Ausnahmen eingesetzt werden;
  • Ein deutlich klarer Takt spielt jetzt eine untergeordnete Rolle. Die Paare müssen auch anspruchsvollere Musik vertanzen können.

S Klasse

Generell

  • Musikalität spielt eine herausragende Rolle in der Bewertungder „S“ Klasse. Die Paare müssen in der Lage sein, Musik zu interpretieren;
  • Das Ziel ist es, den „S“ Paaren die Möglichkeit zu geben, mit der Musik zu spielen. Die Tänzer sollen ihre volle Leistung darbieten können. (Vorsicht – es gibt auch Paare die gerade in die „S“ aufgestiegen sind oder gerade wieder angefangen haben.)
  • Ein Turnier ist kein Wettkampf zwischen dem DJ und den Paaren. Das Ziel sollte daher nicht sein, möglichst schwierige Musikstücke auszusuchen sondern die Paare mit der Musik zu beflügeln, ihre beste Leistung zu präsentieren.